Good Morning sunny Budapest
A weekend in between of Buda and Pest
30.10.2010 - 31.10.2010
15 °C
Wir wurden eingeladen nach Budapest - auf einen Städtetripp mit Judith und der Wolf und Julia und Andi. Sightseeing, Hungarian food und Relaxen inklusive.


Where we staid:
Remember Relaxen inklusive: Also fiel die Wahl der Unterkunft auf den einzig wahren Quell der Heilkraft in Budapest - das "Danubius Grand Hotel Margitsziget" - nicht zu verwechseln mit seiner "ugly sister" (Zitat Lonely Planet), dem Danubius Health Spa Resort Margitsziget, einem 80er Jahre Bunker aus Sowjet-Ära. Situated mitten auf der Margareteninsel (die ungarische Donauinsel, nur kleiner, weniger Prolo und mehr Erholung), genau zwischen Buda und Pest, kann man das Grand Hotel zwar nicht als Juwel des jungen, modernen Budapest bezeichnen, aber dafür hat es monumentalen Flair und den großen Vorteil, dass es einen unterirdischen Gang direkt zum Danubius Heilbad gibt. MIt allen möglichen Heilbädern, Pools, Finnsauna, Dampfbad, Infrarotkammer, Salzgrotte, etc.
What we saw:
Wie ein jeder Citytrip wohl startet, so starten wir auch unseren - und zwar mit einer Walking Tour durch "Budapests 1. Bezirk", mit dabei natürlich die Deak Ferenc Utca, die Fashion Street Budapests, und die älteste Einkaufsstraße Budapests, die Vaci utca. Der Wallpaper Cityguide Shopping-Tipp für ungarische Jungdesigner führt uns auch zum "Retrock Deluxe". Allerdings können wir das nur von außen bestaunen, denn Samstag Nachmittag hat in Budapest vieles schon geschlossen. Eine Handtasche einer ungarischen Jungdesignerin war dann aber trotzdem noch in der Shopping-Ausbeute, gefunden in einem kleinen Store namens "lollipop factory" in der Vaci Utca. Dann an der Donau entlang wieder zurück in Richtung Margareteninsel. Und man muss sagen: Budapest hat mehr aus der schönen Lage direkt an der Donau gemacht als man es von Wien behaupten kann. Eine Promenade geschichtlicher Bauten auf der Pest-Seite, und ein königlich-kaiserlicher Anblick, wenn man in Richtung Castle Hill auf der Buda-Seite schaut.





Startpunkt am Sonntag: Andrassy ut, das ist ein bisschen so wie eine Ringrunde in Wien - nur, dass die Andrassy Straße eine ewiglange Gerade ist. Schön geschmückt auf beiden Seiten mit monumentalen und großteils gut erhaltenen Renessaince-Villen, Museen, Designer-Boutiquen und einer Mini-U-bahn mit nur zwei Wagons, die durch noch kleinere Jugendstil U-Bahn Stationen fährt. Dann noch schnell vor Sonnenuntergang über die Donau und rauf auf "Castle Hill", mittelalterlich schön mit spitzen Ausblick über the whole Budapest. Noch ein Kaffee im Café Miró bevor es wieder in Richtung Wien geht.











Where we ate:
Als erstes - na klar - ein original ungarisches Gulasch. Die Wahl des Lokals eher per Zufall (das erste in das uns der Hunger getrieben hat), das Replay Cafe. Gulasch definitiv empfehlenswert.
Das Dinner haben wir nicht dem Zufall überlassen, sondern schon vorab im Borssó Bistro reserviert. Super-nette Atmosphäre, guter Wein, gutes Essen. So wie es sein soll.
Am Sonntag haben wir nach ausgiebigem Wellnessen am Vormittag und dem Spaziergang über die Andrassy Ut dann noch eine Empfehlungen aus Lonely Planet und Wallpaper Reiseführer getestet und für sehr empfehlenswert befunden: Menza, moderne ungarische Küche in einer naturgetreuen Version einer Kantine aus den 1960er Jahren. Lovely food, lovely atmosphere.


Merci for having a lovely weekend! Sabrina & Marty
Hier noch ein Link zu allen Pix.




Eingestellt von sosprosse 06.11.2010 10:08 Archiviert in Ungarn Kommentare (0)


